Mit dem Weggang von Aline per Ende September 2018 musste das Ressort Clubleben eine neue Lösung für den Court 7 und für die Arbeiten rund ums Clubhaus finden. Diverse Gespräche mit externen Interessenten sind unter anderem daran gescheitert, dass es nicht möglich ist, den Court 7 als ein öffentliches Restaurant zu führen.
Mit Caroline Hofer, Sibylle Häsler und Andrea Dürst wurde nun aber ein Team zusammengestellt, dass sich bereit erklärt hat, den Court 7 und den Bereich ums Clubhaus weiter zu führen. Ebenfalls sind sie für die Technik und Infrastruktur im Clubhaus zuständig und sind dafür besorgt, dass weiterhin Vereinsanlässe stattfinden und die Clubmitglieder weiterhin kulinarisch verwöhnt werden. Dieses Engagement basiert auf einer grossen Freiwilligenarbeit und einem kleinen Entgelt. In der nächsten Serve & Volley – Ausgabe wird die Neuausrichtung des Ressort Clubleben detaillierter beschrieben werden.
Ebenfalls wird Walter Zeller ab dem 1. Oktober 2018 eine Entlastung erhalten. Mit Rita Bär (Ponyhofbesitzerin) konnte eine Lösung erarbeitet werden, die sowohl dem TCW wie auch ihr entgegen kommt. Auch hier folgen die Details in der nächsten Serve & Volley Ausgabe.
26.9.2018 / Coni Mastai
Tennisspieler leben länger
Wer sich regelmässig im Fitnesszentrum abmüht, sollte sich hintersinnen. Dänische Forscher haben 8600 sportliche Personen mit Stubenhockern verglichen und 25 Jahre lang beobachtet («Mayo Clinic Proceedings», online). Sie stellten fest, dass Tennisspieler 10 Jahre länger lebten als die Kontrollpersonen. Ebenfalls gut schnitten Badminton- (6 Jahre) und Fussballspieler (5 Jahre) ab. Weniger lohnte sich der körperliche Aufwand für Velofahrer (4 Jahre), Jogger (3 Jahre) oder Fitnessklubbesucher (1,5 Jahre). Es scheint, dass nicht allein die sportliche Betätigung, sondern auch die soziale Interaktion der Gesundheit zugute kommt. (tlu.)
Aus dem NZZ-E-Paper vom 09.09.2018